Bücher

Sonntag, 26. September 2010

Gelesene Bücher: 03.02.09 - Startpunkt

kein anspruch auf vollständigkeit:

- Moskauer Roulette
- Die Judenbuche
- Der Gotteswahn – Richard Dawkins
- Derec Prince: Danksagung, Lobpreis und Anbetung
- A. Malessa / N. Page: Lobpreis wie Popcorn?
- Basic Christianity: John R.W. STOTT
- Friedrich Dürrenmatt: Das Versprechen
- Schultz von Thun: Miteinander Reden 1
- Wolfram von Eschenbach – Parzival (Höfisches Epos) – Auswahl
- Schultz von Thun: Miteinander Reden 2
- Gottfried Keller: Kleider machen Leute
- Sophokles: König Ödipus
- Theodor Fontane: Irrungen Wirrungen
- G. E. Lessing: Nathan der Weise
- Sophokles: Antigone
- Fritz Hegi: Improvisation und Musiktherapie
- Friedrich Hölderlin: Hyperion
- Gerald Reischl: Die Google-Falle
- Johannes Facius: Zu den Füßen Jesu
- Charlotte Roche: Feuchtgebiete
- Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
- Hedwig Dohm: Sibilla Dalmar
- Hugo v. Hofmannsthal: Der Schwierige
- Theodor Fontane: Unterm Birnbaum
- Ilse Frapan:Arbeit
- Maria Janitschek: Vom Weibe. Charakterzeichnungen.
- Else Jerusalem: Venus am Kreuz. Drei Novellen.
- Sven Regener: Herr Lehmann
- C.S. Lewis: Pardon, ich bin Christ
- Max Lucado: Wie man Riesen besiegt
- Gott: „Die Bibel“
- Magdalene Furch: Wenn Sehnsucht zur Sucht wird.
Frei werden von alltäglichen Abhängigkeiten.
- William Paul Young: Die Hütte
- Agota Kristof: Das große Heft
- Josef Haslinger: Das Vaterspiel
- Moritz Netenjakob: Macho Man
- Stephen R. Covey: Die 7 Wege zur Effektivität
- Andy Stanley: Next Generation Leader
- C.S. Lewis: Dienstanweisung an einen Unterteufel
- Günter Grass: Die Blechtrommel
- Max Frisch: Stiller
- Bernd Siggelkow/Wolfgang Büscher: Deutschlands
sexuelle Trgödie
- Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz
- Thomas Mann: Der Tod in Venedig
- Franz Grillparzer: Sappho
- Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werther
- Theodor Fontane: Effi Briest
- Arthur Schnitzler: Das weite Land
- Paul Gerhardt: Geistliche Lieder
- Johann Nestroy: Der Talisman
- Heinrich Böll: Wanderer, kommst du nach Spa...
- C.S. Lewis: Gott auf der Anklagebank
- Christa Wolf: Nachdenken über Christa T.
- Thomas Bernhard: Der Theatermacher
- Michael Köhlmeier: Sunrise
- Georg Müller: Und der himmlische Vater ernährt sie doch
- Franz Kafka: Die Verwandlung
- Adrian Plass: Die rastlosen Reisen des frommen Chaoten
- Robert Musil: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
- Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weißen
- Ilse Aichinger: Die größere Hoffnung
- Timothy Keller: Der verschwenderische Gott
- Joh McDowell: Wer ist dieser Mensch?
- Michael Kotsch: Johannes Calvin
- Timothy S. Lane, Paul D. Tripp: Veränderung – aber wie?
- Jaro Schubert: Was fange ich mit dem Alten Testament an?
- Wolfgang Klippert: Vom Text zur Predigt
- Albert Lüscher: Großtaufe oder Kindertaufe?
- William MacDonald: Ich möchte mich taufen lassen
- Gordon D. Fee, Douglas Stuart: Effektives Bibelstudium
- Benedikt Peters: Lasst uns anbeten!
- Jerry Bridges: The Pursuit of Holiness
- Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten wunderbar geborgen (Textauszüge aus seinen Werken)
- Unbekannter Verfasser: Kudrun, hrsg. von Störmer-Caysa
- John Lennox: Hat Gott die Wissenschaft begraben?
- Valerio Varesi: Lichtspiele
- Mike Bickle und Michael Sullivant: Prophetie oder Profilneurose.
- Gottfried Keller: Die Leute von Seldwyla. Mit Nachwort.

Sonntag, 3. Mai 2009

Hugo v. Hofmannsthal - Der Schwierige: Lustspiel in drei Akten

Akt 1:

Szene 1:
Lukas (erster Diener bei Hans Karl)klärt Vinzen (neuer Diener), welchen nur die Besonderheiten interessieren da er wissen will woran er mit Hans Karl ist und was dieser vorhat (heiraten?), über die Eigenarten v. Hans Karl auf.

Szene 2:
Hans Karl Bühl ist eingetreten und Lukas stellt ihm Vinzenz vor.

Szene 3:
Karl und Crescene (seine Schwester): Crescene will wissen, wieso Karl nicht auf das am Abend geplante Soiree gehn will. Er begründet seinen Unwillen mit einem "Knäuel von Missverständnissen". Dadurch kommen sie auf Helen zu sprechen, die schon seit dem 15. Lebensjahr in Hans Karl verliebt sei, jetzt aber Crescenes Ansicht nach Neuhoff heiraten wird. C. schlägt vor die Geschichte Helen-Neuhoff zu "hintertreiben", der Schatten einer Andeutung genüge. Nachdem sie gesagt hatte, Karl hätter sich vor Helen desinteressiert, beschließt dieser nun doch auf das Soiree zu gehen.
Am Ende des Gesprächs kommen sie auf Antoinette zu sprechen, welche mit Adolf Hechingen verheiratet ist, aber sowohl mit Hans Karl als auch mit Stani (C.s Sohn) schon versucht hatte, anzubandeln. Hans Karl soll mit Stani sprechen und ihn von Antoinette abbringen. Ebenso soll er mit Antoinette sprechen und ihr seine Missbilligung der Situation schildern.

Szene 4:
Vinzenz meldet (als Crescene gegangen ist) eine jüngere Person, wahrscheinlich eine Kammerfrau (Agathe, von der Gräfin Hechingen) bei Hans Karl.

Szene 5:
Hans Karl sagt Lukas, er solle den neuen Diener, welchen er als unmöglichen Mann bezeichnet auszahlen und wegexpedieren.

Szene 6:
Hans Karl - Agathe. A. kommt um "gewisse" Briefe für die Gräfin abzuholen und berichtet, die Gräfin sei betrübt, da sich Hans Karl so lange nicht bei ihr gemeldet hätte. Sie kommen auf einen Brief zu sprechen, welchen der Graf im Frühjahr geschrieben hatte. Agathe findet den Brief abscheulich, da er sinngemäß geschrieben hätte ein Mann sei wie der andere, zwischen ihnen sei es vorbei und sie solle wieder den Hechingen nehmen.

Szene 7:
Agathe geht in die Bibliothek, Neugebauer (Sekretär) tritt ein. Er kan sich nicht erinnern, wo die Briefe von ihm abgelegt wurden. H.K. fordert ihn dazu auf, jeden Abend einen Spaziergang zu machen. Er erfährt von Neugebauer, dass dieser seine langjährige Beziehung (verlobt) aufgebeben hatte zu Gunsten der Braut seines besten Freundes, welcher ein halbes Jahr davor, gefallen war. H.K. fragt sich, wieso ihm alle Menschen eine Lektion erteilen wollen.

Szene 8:
Stani steht in der Tür. Er spricht mit H.K. über Antoinette. Stani erzählt über seinen Flirt mit ihr und dass sie ihm den Anfang der Beziehung mit H.K. vor zwei Jahren genau geschildert hatte.
Antoinette hätte erwähnt, ein Interesse an H.K. würde nie seriös werden, da dieser nichts fixiere und nicht genug Herz habe. Stani erklärt ihm die zwei Kategorien, in die er die Frauen einteilt. Die eine ist die Geliebte (in diesem Fall A.) und die andere ist die Frau, welche man heiratet.

Sonntag, 14. September 2008

In Kürze

Hier komme alle Bücher hin die ich lese, wichtige für die Uni werden mit genaueren Infos versehen (Inhaltsangabe etc.); ab dem nächsten Buch;

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"Die Gegenwart ist der Punkt, an welchem die Ewigkeit die Zeit berührt."

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