Samstag, 28. Dezember 2013

...

Keiner wird zuschanden, welcher Gottes harrt;
sollt' ich sein der erste, der zuschanden ward?
Nein, das ist unmöglich, Du getreuer Hort!
Eher fällt der Himmel, eh mich täuscht dein Wort.

Du hast zugesaget: Wer da bittet, nimmt;
wer da sucht, soll finden, was ihm Gott bestimmt.
Wer im festen Glauben mutig klopfet an,
dem wird ohne Zweifel endlich aufgetan.

Nun, so will ich's wagen, Herr, auf Dein Gebot:
Alle meine Sorgen, eig'n und fremde Not,
all mein heimlich Grämen, alles, was mich quält,
Dir ans Herz zu legen, der die Tränen zählt.

Du bist mein Erbarmer und mein bester Freund,
meines Lebens Sonne, die mir lacht und scheint,
auch in finstern Nächten und durchs Todestal
mir hinüber leuchtet zu des Lammes Mahl.

(Gust. Friedr. Ludw. Knak 1806-1878)
Okthabeus - 28. Dez, 22:04

Ja,

das haben wir in der kleinen Versammlung bei Josef S. öfters gesungen. Die Melodie kenn ich daher ebenso wie den Text. Echt schön und erbauend, dieses Lied!

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"Die Gegenwart ist der Punkt, an welchem die Ewigkeit die Zeit berührt."

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